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Highlights blkb.ch

Herbert Kumbartzki

Die 100-zu-10-Regel.

Herbert Kumbartzki, Leiter des Geschäftsbereichs Finanz- & Riskmanagement, erklärt, weshalb die Eigenmittel der BLKB für die Entwicklung des Baselbiets von Bedeutung sind.

Das sehr solide Ergebnis ermöglicht uns, unsere Eigenmittel um 136 Millionen Schweizer Franken aufzustocken. Damit ist die BLKB eines der bestkapitalisierten Bankinstitute in Europa. Und das ist gut so. Denn wer Kredite vergeben will, benötigt Eigenmittel.

Laut dem Kantonalbankengesetz sind wir verpflichtet, «im Rahmen des Wettbewerbs und ihrer finanziellen Möglichkeiten zu einer ausgewogenen Entwicklung des Kantons und der Region Nordwestschweiz beizutragen». Konkret bedeutet dies, dass wir Unternehmen mit erforderlichen Krediten versorgen und Privatpersonen bei der Finanzierung von Wohneigentum unterstützen können. Um jedoch Kredite sprechen zu können, sind wir auf Eigenkapital angewiesen. Denn pro 100 Franken, die wir vergeben, müssen wir zehn Franken Eigenmittel auf die Seite legen.

Um langfristig und in wechselhaften Zeiten unsere Funktion als Schmiermittel der lokalen Wirtschaft wahrnehmen zu können, sind deshalb genügend Eigenmittel unentbehrlich.

Vorwort blkb.ch
Vorwort

Nachhaltig erfolgreich dank weitsichtigem Management.

2015 hat mit einem Paukenschlag begonnen: Am 15. Januar hat die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs von CHF 1.20 pro Euro aufgehoben. Gleichzeitig senkte sie die Negativzinsen für Guthaben auf den Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen. Die Entscheide der SNB haben andauernde Auswirkungen auf uns als Bank, auf unsere Kundinnen und Kunden und auf den gesamten Wirtschaftsstandort Schweiz. Waren die Folgen bis Mitte des vergangenen Jahres noch nicht überall sichtbar gewesen, so hat sich die negative Dynamik gegen Ende 2015 beschleunigt.

Entscheidender Faktor in solchen Zeiten ist die Fähigkeit, Heraus-forderungen in Chancen ummünzen zu können. Es geht darum, sich auf sein Geschäftsmodell und seine Werte zu besinnen, die eigenen Möglichkeiten zu erkennen und dann schnell und konsequent zu handeln. Dass sich dieser Ansatz auszahlt, zeigt unser sehr gutes operatives Ergebnis 2015: Der Geschäfts- erfolg betrug CHF 191,2 Mio. und die Erträge konnten um CHF 17,8 Mio. gesteigert werden. Durch unsere konsequente Kostendisziplin konnte die Cost-Income-Ratio nochmals auf 42,38 Prozent (Vorjahr 44,15 Prozent) gesenkt werden. Ausserdem verzeichnen wir sehr geringe operative Verluste und lediglich wenig Schadenfälle im Kreditgeschäft, für welche Rückstellungen verwendet werden.

Unsere Refinanzierungsquote (Verhältnis Kundeneinlagen zu Kundenausleihungen) von 83,8 Prozent bleibt hoch. Unsere Zielvorgaben haben wir wie bereits in den Vorjahren mit Ausnahme des Eigenmitteldeckungsgrades erreicht oder übertroffen.

Die nachhaltig guten Jahresergebnisse erlauben uns, die Ausschüttungen an unsere Eigentümer weiter zu erhöhen. Gleichzeitig sind wir in der Lage, unsere Eigenkapitaldecke kontinuierlich zu stärken und so das Risikopolster der Bank erneut auszubauen. Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) gehört zu einer der am solidesten finanzierten Banken in der Schweiz. Von dieser Sicherheit profitieren unsere Kundinnen und Kunden. Wir können ihnen als zuverlässiger und starker Partner langfristig zur Seite stehen. Dass dies honoriert wird, zeigt unter anderem der weitere Zuwachs an Kundengeldern im letzten Jahr sowie der Anstieg der Hypothekarausleihungen und Kreditlimiten an Firmen.

Unser nachhaltiger Erfolg wird auch dadurch gestützt, dass wir sämtliche regulatorischen und rechtlichen Vorgaben konsequent umsetzen und keine Baustellen weder mit den USA noch Deutschland haben. Dies erlaubt es uns, uns ohne Altlasten auf die Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells zu konzentrieren und in die Zukunft zu investieren.

Die fortschreitende Digitalisierung und Entregionalisierung werden für unser Geschäftsmodell einschneidende Konsequenzen haben. Deshalb hat das Thema für uns Priorität Nummer Eins. Die Digitalisierung ist mittlerweile integraler Bestandteil unserer Strategie. Wir werden im laufenden Jahr die Geschäftsmöglichkeiten und Kanäle weiter konsequent vorantreiben, welche uns die Digitalisierung eröffnet, und dafür CHF 20 Mio. investieren. Die Entwicklungen in der Fintechbranche werden auch uns beflügeln.

Der starke Franken hinterlässt deutliche Bremsspuren in der regionalen Wirtschaft. Dies zeigte eine Umfrage, die wir 2015 in Zusammenarbeit mit BAKBASEL kurz nach der Wechselkursfreigabe durchgeführt haben und an welcher sich über 1100 Firmenkunden der BLKB beteiligt haben. Besonders betroffen sind die Chemie-, die Pharma-, die Biotech- und die Investitionsgüterindustrie. Sie erwarten negative oder stark negative Auswertungen. Über 10 Prozent prüfen Entlassungen, tiefere Löhne, höhere Preise und/oder längere Arbeitszeiten. Es ist unsere Kernaufgabe, den Unternehmen in der Region die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie für ein erfolgreiches Wirtschaften benötigen. Das werden wir künftig – und auch in einem anspruchs- vollen Umfeld – weiter tun.

Als Bank leben wir mehrheitlich vom Zinsdifferenzgeschäft: Kunden vertrauen uns ihre Spargelder für eine Zinszahlung an, diese Gelder stellen wir als Kredite in Form von Hypotheken oder übrigen Ausleihungen Privatpersonen und Firmen gegen eine Zinszahlung zur Verfügung. Gleichzeitig refinanzieren wir einen Grossteil unserer Ausleihungen durch Kundengelder. Die SNB-Entscheide vom 15. Januar 2015 haben sich deshalb unmittelbar auf die Grundfesten unseres Geschäftsmodells ausgewirkt. Die Geschäftsleitung hat noch gleichentags gehandelt und die nötigen – und im Nachhinein auch richtigen – Entscheidungen getroffen. Diese wurden über alle Stufen der Bank rasch und effektiv umgesetzt. Wir haben unseren Privatkunden keine Negativzinsen berechnet – trotz der Negativzinsen, die wir bei der Nationalbank bezahlen. Auf der anderen Seite haben wir die Kundenzinssätze für Hypothekarausleihungen sowie auch die Vorfälligkeitsentschädigungen angepasst, um die höheren Absicherungskosten decken zu können. Die enge und rasche Abstimmung zwischen den Mitarbeitenden unseres Vertriebs mit denjenigen, die für Bilanzbewirtschaftung verantwortlich sind, war entscheidend. Diese enge Verzahnung in Kombination mit unserer Absicherungsstrategie war der wesentliche Erfolgsfaktor für den Nettozinserfolg im letzten Jahr.

Giroguthaben aller Geschäftsbanken bei der Nationalbank liegen weiterhin deutlich über der kumulierten Freigrenze. Deshalb kann kein zusätzliches Geld im Geldkreislauf der SNB ohne negative Zinsen «parkiert» werden. Trotzdem wollen wir die Anwendung von negativen Zinsen so lange als möglich vermeiden. Dies würde unser Geschäftsmodell unterhöhlen. Privatkunden erhalten eine, wenn auch minimale, Verzinsung. Für grosse Beträge von Institutionellen und Firmen, welche Kunden bei uns sind, entscheiden wir individuell unter Berücksichtigung der gesamten Kundenbeziehung über die Preisgestaltung. Hier kann der Negativzins zur Anwendung kommen. Für flüchtige «Wartegelder» bisheriger Nichtkunden wird ein Negativzins erhoben.

Das jetzige Zinsumfeld wird uns weiter begleiten. Es ist zu erwarten, dass die Politik des billigen Geldes einer Politik der Reformen der Strukturprobleme vorgezogen wird. Da die strukturellen Probleme ausserhalb der Schweiz eher zunehmen als abnehmen, wird die Nationalbank weiterhin die Aufwertung des Frankens bekämpfen müssen. Negativzinsen bleiben somit an der Tagesordnung.

So werden wir auch im kommenden Jahr mit zahlreichen Faktoren konfrontiert sein, die wir nicht voraussehen und beeinflussen können. Umso wichtiger ist deshalb die Eigenschaft, agil und offen zu bleiben, um die Zukunft optimal zu antizipieren und weiterhin unseren Kundinnen und Kunden als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen. Mit der erfolgreich abgeschlossenen Neuausrichtung der Bank haben wir uns die dafür notwendigen Werkzeuge erarbeitet. Und was uns weiterhin Rückenwind verleiht, sind eine sehr gute Eigenkapitalausstattung und eine gute Cost-Income-Ratio. Wir sind überzeugt, dass wir deshalb den Herausforderungen im neuen Jahr gut gerüstet gegenübertreten.

Elisabeth Schirmer-Mosset
Bankpräsidentin

Dr. Beat Oberlin
Präsident der Geschäftsleitung

Bilanzmedienkonferenz blkb.ch

Herbert Kumbartzki

Änderungen in der Rechnungslegung.

Herbert Kumbartzki, Leiter des Geschäftsbereichs Finanz- & Riskmanagement, erklärt im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz, wie sich die Jahresrechnung der BLKB durch die neue Rechnungslegung verändert hat.

Das überarbeitete Bankengesetz mit der entsprechenden Verordnung sowie das darauf basierende FINMA-Rundschreiben zur Rechnungslegung der Banken führen per 1. Januar 2015 zu Anpassungen in der Berichterstattung der Ergebnisse. Bei der BLKB haben die neuen Vorschriften keine Bewertungsanpassungen zur Folge, jedoch verändert sich die Struktur der Bilanz und der Erfolgsrechnung.

Der Geschäftsbericht wird neu gegliedert und umfasst zusätzliche Informationen. Die Vorjahreswerte und die Kennzahlen wurden ebenfalls angepasst, so dass die Vergleichbarkeit gewährleistet ist. Auffallendste Neuerung ist der Wegfall des Bruttogewinns. Als wichtigste Grösse für die Messung des operativen Erfolgs dient neu der Geschäftserfolg. Er berechnet sich aus dem Total Geschäftsertrag und beinhaltet Geschäftsaufwand, Abschreibungen, Rückstellungen und andere Wertberichtigungen und Verluste. Er ersetzt das ehemalige Zwischenergebnis.

BLKB im Dialog blkb.ch

Kinderleicht bis ins hohe Alter. Unser E-Banking findet breite Akzeptanz. Der jüngste Nutzer ist 13, der älteste 96 Jahre alt.

Besuche vor Ort nehmen ab. Bei ihren Geldangelegenheiten sind die Kundinnen und Kunden immer weniger von der Niederlassung abhängig. Meist ist der Kontakt virtuell.

E-Banking kennt kein Alter. Über 66‘000 Privatpersonen haben mit uns einen E-Banking-Vertrag. Die Nutzung dieses orts- und zeitunabhängigen Kanals steigt ab 17 Jahren bis 55 Jahre kontinuierlich an.

Hohe Effizienz. Von 100 Anfragen, die beim Kundencenter eintreffen, sind 80 mit dem ersten Anruf beantwortet oder erledigt.

Mehr Möglichkeiten. Unsere Strategie besteht darin, uns nach dem Kundenverhalten auszurichten. Deshalb bestehen heute mehr Kontaktmöglichkeiten als je zuvor.

Bankrat blkb.ch
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bankrat blkb.ch
Elisabeth Schirmer-Mosset

Elisabeth Schirmer-Mosset.

Geboren 1958. Bankpräsidentin, Mitglied Executive Committee, Mitglied Human Resources and Organization Committee. Erstmalige Wahl: 2000; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Lic. rer. pol., Mitinhaberin der Ronda AG, Lausen; Mitglied des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung; Präsidentin Personalvorsorgestiftung Ronda, Lausen; Präsidentin Stiftung Oase, Liestal. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Anton Lauber

Anton Lauber.

Geboren 1961. Vizepräsident des Bankrats. Erstmalige Wahl: 2013; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Dr. iur., Advokat. Selbständige Anwaltstätigkeit seit 1997 bis 2013. Seit 1.7.2013 Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Vorsteher der Finanz- und Kirchendirektion. Mandate: Verwaltungskommission Basellandschaftliche Gebäudeversicherung (Präsident); Verwaltungsrat ARA Rhein, Pratteln; Verwaltungsrat Kraftwerk Birsfelden; Aufsichtskommission Sozialversicherungsanstalt BL (Präsident); Mitglied Diözesankonferenz des Bistums Basel; Präsident der Kommission für die Handschin-Stiftung; Mitglied Genossenschaft Freunde des Landhus, Allschwil.

Erica Dubach Spiegler

Erica Dubach Spiegler.

Geboren 1969. Mitglied Executive Committee. Erstmalige Wahl 2015; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Dr. sc. ETH., selbstständige Unternehmensberaterin für digitale Strategie mit Fokus auf Retail- und Konsumgüterindustrie.

Doris Greiner

Doris Greiner.

Geboren 1977. Stv. Vorsitzende Audit and Risk Committee. Erstmalige Wahl: 2002; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Dipl. Wirtschaftsprüferin. Lic. phil. (Allgemeine Psychologie mit Nebenfächern Wirtschaftswissenschaften /
BWL und Jurisprudenz [Staats- und Privatrecht]). BA in Business and Economics.

Nadine Jermann

Nadine Jermann.

Geboren 1972. Mitglied Executive Committee. Erstmalige Wahl 2015; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6. 2019.

Lic. oec. HSG., selbstständige Beraterin im Bereich Marketing. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Frenk Mutschlechner

Frenk Mutschlechner.

Geboren 1969. Mitglied Audit and Risk Committee. Erstmalige Wahl: 2011; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Lic. rer. pol., Managing Partner bei CFM partners AG, Zürich. Executive MBA in Business Administration. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Stephan Naef

Stephan Naef.

Geboren 1962. Stv. Vorsitzender Human Resources and Organization Committee. Erstmalige Wahl 2015; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Lic. oec. publ., CFO Aebi Schmidt Holding AG. Leistungsausweis in den Bereichen Finanzen, Controlling und Prozessmanagement. Mandate: Stiftungsratspräsident PK und Vorsorgefond Aebi & Co AG, Burgdorf; Verwaltungsrat SKAN AG, Allschwil. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Marco Primavesi

Marco Primavesi.

Geboren 1959. Vorsitzender Executive Committee. Erstmalige Wahl 2015; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Eidg. dipl. Experte in Organisationsmanagement, CEO AXAS AG, Basel. Mandate: Verwal-tungsrat ARSIS Software AG, Riehen; Verwaltungsrat AXAS AG, Basel; Verwaltungsratspräsident Tecalto AG, Zürich; Verwaltungsrat Scope Solutions AG, Basel; Vorstandsmitglied Schweizerische Gesellschaft für Organisation, Glattbrugg. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Kurt Strecker

Kurt Strecker.

Geboren 1963. Vorsitzender Human Resources and Organization Committee. Erstmalige Wahl 2015; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Eidg. dipl. Bankfachmann, Unternehmer, Gründer und Mitinhaber FIBA-Gruppe, Formex AG. Verwaltungsratsmandate: SK Invest AG, Hergiswil; FIBA Consulting AG, Aesch; FIBA Immobilien AG, Dornach; FIBA Invest AG, Aesch; FIBA Real Estate AG, Aesch; Palmhome Holding AG. Hergiswil; Formex AG, Bubendorf; Formex Immobilien AG, Bubendorf; Joya Immobilien AG, Hergiswil; Midwest Holding AG, Hergiswil; Midwest Real Estate AG, Aesch; Reval Investissement SA, Hergiswil; Suhre Park AG, Aesch; MSM Finanz AG, Aesch; MSM Holding AG, Aesch; MSM Immobilien AG, Aesch; Madison Investment AG, Hergiswil; MIGOMI Invest AG, Hergiswil; Felmos Invest AG, Hergiswil. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Dieter Völlmin

Dieter Völlmin.

Geboren 1956. Vorsitzender Audit and Risk Committee. Erstmalige Wahl: 2007; laufende Amtsperiode: 1.7.2015 bis 30.6.2019.

Dr. iur., Advokat. Seit 1988 selbst-ständige Anwaltstätigkeit in Muttenz. Verwaltungsratsmandate: 
Herrenknecht Schweiz Holding AG, Altdorf; Herrenknecht (Schweiz) AG, Amsteg; Psychiatrie Baselland, Liestal. Präsident der kantonalen Steuertaxationskommission. Geschäftsbeziehungen zur BLKB.

Geschäftsleitung blkb.ch
 
 
 
 
 
 
Geschäftsleitung blkb.ch
Beat Oberlin

Beat Oberlin.

Geboren 1955. Präsident der Geschäftsleitung seit 2005.

Dr. iur. Solothurnischer Fürsprech und Notar. Führungsausbildung an der Stanford University, USA. Über 20 Jahre Bankerfahrung in der UBS, u.a. als Leiter Retail und Leiter Firmenkundengeschäft Region Basel; Stabschef sowie Leiter Markt und Vertriebsmanagement Business Banking Schweiz; Verwaltungsrat in Leasing- und Factoring-Unternehmungen. Verwaltungsratsmandate: Verband Schweizerischer Kantonalbanken, Basel; Hirzbrunnenhaus AG, Basel; St. Clara AG, Basel; St. Clara Infra AG, Basel; St. Claraspital AG, Basel; Vorstandsmitglied der Handelskammer beider Basel; Mitglied Expertengruppe «Weiterentwicklung der Finanzplatzstrategie».

Daniel Brändlin

Daniel Brändlin.

Geboren 1961. Mitglied der Geschäftsleitung seit 2010;

Leiter des Geschäftsbereichs Firmen & Kredite. Lic. rer. pol. 2 Jahre Finanzchef und Stellvertreter des CEO der Congrex Gruppe. 8 Jahre Finanzchef und Stellvertreter des CEO der ALLDOS International AG in Reinach (BL). 10 Jahre Firmenkundengeschäft der Schweizerischen Bankgesellschaft  UBS mit Positionen in Basel, Zürich und Sydney. Verwaltungsratsmandate: BTG Mezzfin AG, Basel; Congrex International AG, Basel; Erfindungs-Verwertung AG, Basel; Job Factory AG, Basel; Gysin-Debrunner AG, Liestal; Stöcklin Logistik AG, Aesch; Stiftung Pro Rehab, Basel; Stiftung Weizenkorn, Basel.

Herbert Kumbartzki

Herbert Kumbartzki.

Geboren 1962. Mitglied der Geschäftsleitung seit 2010;

Leiter des Geschäftsbereichs Finanz- & Risk management. Lic. theol.; lic. rer. pol.; Finanzanalyst CFA; Executive Master in HR-Management FHNW Olten; Personalchef und Chief Investment Officer bei der Bank CIC Schweiz, Chief Investment Officer bei der Bank Ehinger (UBS), Finanzanalyst und Portfoliomanager SBG (später UBS).

Simon Leumann

Simon Leumann.

Geboren 1976. Mitglied der Geschäftsleitung seit 1. Oktober 2013;

Leiter des Geschäftsbereichs IT  & Services. Lic. rer. pol.; dipl. Wirtschaftsprüfer. Seit 2004 bei der BLKB: stellvertretender Leiter Kreditmanagement, Leiter Institutionelle Kunden, Leiter Strategische Projekte. Verwaltungsratsmandate: AEB Alternativ-Energie Birsfelden AG.

Jean-Daniel Neuenschwander

Jean-Daniel Neuenschwander.

Geboren 1962. Mitglied der Geschäftsleitung seit 2007;

Leiter des Geschäftsbereichs Private Banking & Investment Services. Diplom Swiss Banking School; Trust und Investment Banking; eidg. dipl. Finanzanalytiker und Vermögensverwalter, CEFA. Leiter Portfolio-Management Schweiz UBS, Basel. Chief Investment Officer Bank Ehinger und Cie AG, Basel. Leiter Private Banking Bank Cial (Schweiz), Basel. Eintritt in die BLKB als Stabschef am 1. Januar 2005. Verwaltungsratsmandate: Zum Löwenzorn AG, Basel; Stiftung FIAS, Basel.

Kaspar Schweizer

Kaspar Schweizer.

Geboren 1964. Mitglied der Geschäftsleitung seit 2001;

Leiter des Geschäftsbereichs Privatkunden & Direct Banking. Lic. oec. HSG; Executive MBA in Business Engineering HSG. Seit 1992 bei der BLKB tätig: Direktionsassistent; Leiter des Informatikprojekts «Migration» (Wechsel der Bankinformatik zur RTC); Leiter Strategie, Planung, Banklogistik; Leiter Geschäftsbereich Corporate Services.

Nachhaltigkeit blkb.ch

Tanja Kalt.

Sie ist Leiterin des Ressorts Infrastruktur und seit November 2015 eine unserer 40 Nachhaltigkeitschampions.

Als Mitglied der Direktion zeichnet Tanja Kalt verantwortlich für den Betrieb der bankeigenen Liegenschaften und für den Materialeinkauf. Zudem ist sie zuständig für interne Postverteilung und die Druckerei sowie dass die Niederlassungen und die Bancomaten jederzeit mit genügend Geld versorgt sind.

In ihrer Funktion als Nachhaltigkeitschampion hat sie den Auftrag, eigene Ideen zu entwickeln und vorzubringen, Vorschläge und Lösungsvarianten zu prüfen, den internen Austausch zu Nachhaltigkeitsthemen zu fördern und ihren Kolleginnen und Kollegen als Beraterin bei Fragen zur Nachhaltigkeit zur Seite zu stehen.

Die interne Gruppe der Nachhaltigkeitschampions wurde 2014 gebildet. Dabei handelt es sich um freiwillige Mitarbeitende aus unterschiedlichen Fachbereichen. Sie werden vom WWF Schweiz in zwei Stufen ausgebildet. In mehreren Seminaren werden ihnen die Grundlagen insbesondere zur ökologischen Nachhaltigkeit vermittelt und das Verständnis für die Nachhaltigkeit als Ganzes geschaffen. Zudem wird ein gemeinsames Verständnis über die für die BLKB wesentlichen Themen gebildet.

Chronik 2015 blkb.ch
Crowdlending

09.11.2015

Filiale der
Zukunft offen.

In Lausen wird die erste 24-Stunden-Bank eröffnet.

Die BLKB hält am Standort Lausen fest und nimmt die erste 24-Stunden-Bank in Betrieb. Im Mittelpunkt bei diesem neuen Niederlassungstyp steht die Selbstbedienung. Die üblichen Dienstleistungen, die am Geldautomaten oder am Multimaten zu erledigen sind, werden durch einen Infopoint und ein Videotelefon ergänzt.

Über Touch-Screen erhalten Kundinnen und Kunden am Infopoint Auskunft über alltägliche Fragen rund um Geld, Konten und Dienstleistungen. Das Videotelefon verbindet sie direkt mit dem Kundencenter, wo sie kompetente Ansprechpartner finden. Für Beratungstermine vor Ort fahren Kundenberatende aus Liestal nach Lausen. Mit der 24-Stunden-Bank in Lausen macht die BLKB einen weiteren Schritt Richtung Zukunft.

E-Mobile

18.08.2015

Gratis Sonne tanken.

Gratis-Solarstrom für alle E-Mobile.

Zusammen mit der Schweizerischen Stiftung für Sonnenenergie nimmt die BLKB ihre erste Solartankstelle in Betrieb. Die Zapfsäulen stehen beim Restaurant Talhaus in Bubendorf und das Tanken ist für alle E-Mobile kostenlos. Den Solarstrom liefert die Holinger Solar AG, den Platz stellt die Talhaus AG zur Verfügung.

Das Engagement für die Elektromobilität gründet auf dem Leitbild der BLKB, in dem Nachhaltigkeit als einer von drei Grundwerten definiert ist. Bis Ende Jahr werden zwei weitere Gratis-Solar-Tankstellen errichtet und bis Ende Jahr unterstützt die BLKB ihre Kundinnen und Kunden beim Kauf eines Elektromobils, eines E-Bikes oder einer Ladestationen mit Rabatten.

Crowdlending

23.07.2015

Kredite aus
der Crowd.

Die Vision «Crowdlending» ist Realität.

Die BLKB bietet als erste Schweizer Bank Crowdlending an. Die neuartige Form der Kreditbeschaffung läuft über den im Dezember 2014 gestarteten Crowdfunding-Marktplatz. Auf miteinander-erfolgreich.ch bringt die Bank Kreditnehmer und Kreditgeber zusammen und erhält dafür eine Vermittlungsgebühr.

Mit dem Crowdlending richtet sich die BLKB an Unternehmen, die seit mehr als drei Jahren operativ sind und ihren Sitz in der Schweiz haben. Die Bandbreite der Kredithöhe liegt zwischen 20'000 und 100'000 Franken; zur Wahl stehen zwei Kreditmodelle mit unterschiedlichen Parametern.

Semesterbericht

14.07.2015

Verbesserter
Halbjahres-
gewinn.

Mit innovativem Geschäftsmodell nachhaltig erfolgreich.

Im ersten Halbjahr 2015 hat die BLKB ihr Ergebnis gegenüber der Vorjahresperiode verbessert. Der Bruttogewinn stieg um 7,4 % auf CHF 104,2, der Halbjahresgewinn verbesserte sich um 5 % und beträgt CHF 51,7 Mio. Trotz höherer Kosten für die Zinsabsicherungsgeschäfte und für die Refinanzierung hat der Erfolg aus dem Zinsgeschäft um 4,4% auf CHF 139,7 Mio. zugenommen.

Das Ziel der nachhaltigen Geschäftsentwicklung konnte in einem schwierigen Umfeld erreicht werden. Das gute Halbjahresergebnis erlaubt es der BLKB, die Reserven für allgemeine Bankrisiken aufzustocken. Der Eigenmitteldeckungsgrad beträgt 204,1 %. Mit Aussicht auf das zweite Semester erwartet die BLKB für 2015 ein Ergebnis auf Vorjahreshöhe.

Bankrat

1.07.2015

Fünf neue Bankräte
für die BLKB.

Neuer Bankrat tritt sein Amt an.

Der Bankrat der BLKB besteht seit 1. Juli 2015 aus den bisherigen Mitgliedern Elisabeth Schirmer-Mosset, Anton Lauber, Doris Greiner, Frenk Mutschlechner und Dieter Völlmin sowie den erstmals gewählten Erica Dubach Spiegler, Nadine Jermann, Stephan Naef, Marco Primavesi und Kurt Strecker. Der zehnköpfige Bankrat der BLKB wird jeweils vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft nominiert und vom Landrat für die Amtszeit von vier Jahren gewählt.

An der ersten, konstituierenden Sitzung am 1. Juli 2015 wurden Elisabeth Schirmer-Mosset als Präsidentin und Regierungsrat Anton Lauber als Vizepräsident bestätigt.

Jobs for Juniors

24.04.2015

«Jobs for Juniors»
wächst.

Dank Jobs-for-Juniors-Karte gehen 256'070 Schweizer Franken an die Berufsbildung in der Region.

Stellvertretend für alle anderen «Juniors» erhalten Fanar Potros, Lernende KMU-Lehrbetriebsverbund, und Daut Sadiku, Berufspraktikant Jobfactory, von BLKB-Geschäftsleitungsmitglied Kaspar Schweizer je einen Check in der Höhe von 128'035 Franken. Diese beiden jungen Erwachsenen haben die Chance genutzt, die ihnen das Projekt «Jobs for Juniors» bietet.

Wer den anspruchsvollen Weg ins Berufsleben nicht alleine schafft, bekommt dank «Jobs for Juniors» Unterstützung. Das Projekt setzt mit der Jobfactory Basel und dem KMU-Lehrbetriebsverbund auf erfahrene Partner.

An der finanziellen Unterstützung beteiligen sich die Bank und ihre Kundinnen und Kunden. Die BLKB bezahlt bei jedem Einkauf mit der Karte ein Viertel Prozent des Kaufbetrags hälftig an die beiden Organisationen. Die Kundinnen und Kunden leisten ihren Beitrag mit einer Jahresgebühr, die zehn Franken höher ist als bei der normalen BLKB-Maestro-Karte.

Im Jahr 2014 ist der Spendenbetrag erneut gewachsen: Er liegt nun bei 256'070 Franken (2013: CHF 221'651).

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Baselbieterlied

30/31.3.2015

Multimedia und
Baselbieterlied.

Jahrgang

17.3.2015

Ein guter
Jahrgang.

BLKB veröffentlicht den Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2014.

Die BLKB ist 2014 in einem anspruchsvollen Umfeld weiter gewachsen. Der Bruttogewinn liegt mit 200,2 Millionen Franken um 3,8 Prozent über Vorjahr. Der Jahresgewinn erhöhte sich um 3,1 Prozent auf CHF 115,8 Millionen Franken.

Das detaillierte Ergebnis findet sich im Online-Geschäftsbericht.

Elektrofahrzeuge

11.3.2015

Wir machen
e-mobil.

10 000 Elektrofahrzeuge als Ziel.

Die Mobilität ist ein zentrales Thema für eine nachhaltige Entwicklung. Als nachhaltige Bank unterstützen wir das Förderprogramm E-Mobility der Elektra Baselland (EBL) aktiv. Das Ziel des Programms: Bis 2018 sollen mindestens 10'000 neue Elektrofahrzeuge im Grossraum Basel eingelöst werden. Jede Gemeinde im Einzugsgebiet der EBL soll bis dann mindestens eine Ladestation haben. Wir rüsten unseren eigenen Wagenpark kontinuierlich auf E-Mobile um und suchen nach Möglichkeiten, die E-Mobilität für unsere Mitarbeitenden und Kunden besonders attraktiv zu machen.

Starker Franken

18.2.2015

Starker Franken
bremst.

Umfrage mit BAKBASEL bei regionaler Wirtschaft.

Am 15. Januar hat die Schweizerische Nationalbank beschlossen, die Eurountergrenze aufzuheben. In Zusammenarbeit mit BAKBASEL haben wir Ende Januar bei unseren Firmenkunden eine Umfrage zu den Auswirkungen des starken Frankens durchgeführt. Rund 1200 Unternehmen haben sich beteiligt. Besonders betroffen vom starken Franken sind die Investitionsgüterindustrie sowie die Chemie-, Pharma- und Biotechunternehmen. Rund die Hälfte der Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, erwarten keine negativen Konsequenzen für den Geschäftsgang.

Heilpädagogische Schule Spende

27.1.2015

Märlimusical bringt
15 000 Franken.

Spende an die Heilpädagogische Schule Baselland (HPS).

Auch in diesem Jahr spendet die BLKB einen Teil der Ticketeinnahmen des Märlimusicals an die Heilpädagogische Schule Baselland (HPS BL). Neun ausverkaufte Vorstellungen von «Ladina und die Plunderlampe» ermöglichten eine Spende von 15'000 Schweizer Franken. Die BLKB ist seit über 30 Jahren Veranstalterin der Märlitournee, trägt die Kosten der Aufführungen und organisiert auch alle Auftritte in der Region. In der HPS BL werden Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung unterrichtet und auf ihrem individuellen Bildungsweg begleitet.